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Beautiful Venus

Simone Hug

Nageldesign, Fußpflege,

Haarverlängerung,

Wimpernverlängerung, MicroBlading,

Haarentfernung & Permanent Make Up

 

Am Eckbach 20

67259 Großniedesheim

  

Mobil: 0163-7377149

www.nagelstudio-hug.de

 

Termine nach Vereinbarung

© Simone Hug 2002-2021
Unsere Dienstleistungen Nageldesign:  Fingernägel sind ständiger Betrachtung ausgesetzt. Elegante Fingernägel und damit schöne Hände, sind die Visitenkarte jeder Frau...   denn: Hände sprechen Bände   Ihre Hände können Sie nicht vor Blicken verstecken. Sie kokettieren und verführen, wecken Vertrauen und Zuneigung, Hände und Nägel signalisieren Lebensart. Wussten Sie, dass 80% aller Männer bei einer Frau zuerst auf die Hände schauen - nicht etwa auf ihr Dekolleté oder Ihre Beine. Fußpflege:   Wir möchten, dass es Ihren Füßen gut geht. In angenehmer Atmosphäre kümmern wir uns gerne um Ihre Füße. Dabei steht Ihre persönliche Betreuung und Beratung bei uns immer an erster Stelle. Wir beraten Sie gerne, um die optimale Behandlung für Ihre Füße zu finden.
Fußmodellage im French Look:   In unserem Nagelstudio erhalten Sie ganzjährlich die beliebte French Optik, besonders im Sommer sehr beliebt. Falls Sie sich für einen solchen Hingucker anmelden möchten, bitte wir Sie, die Füsse zu reinigen. Bitte beachten Sie, dass eine Pediküre nicht Inhalt dieses Services ist. Das heisst, es wird keine Hornhaut entfernt, und die Fussnägel werden auch nicht behandelt. Es ist lediglich das Zurechtfeilen der Nägel inklusiv. Wimpernverlängerung:   Adieu, Wimperntusche! Die permanente Wimpernverlängerung macht den Traum von dichten und langen Wimpern wahr. Dabei werden künstliche Wimpern dauerhaft auf den natürlichen Wimpernkranz geklebt. Wimpernlifting:   Beim Wimpernlifting werden die Wimpernhaare mit Hilfe eines Silikonkissens und mehrerenSubstanzen nach oben gerichtet, was sie optisch länger wirken lässt. Sie werden direkt am Ansatz geliftet - dies macht sie optisch fast doppelt so lang. Permanent Make Up:   Erfüllen Sie sich den Traum, rund um die Uhr gut auszusehen! Es ist ganz einfach.Wer wünscht sich das nicht, zu jeder Zeit und in jeder Situation schön zu sein. Und ganz ohne Stress und Hektik. Denn meist muss es ja schnell gehen, allmorgendlich werden die Lippen unter Zeitdruck geschminkt, die Augenbrauen kontrolliert und ein mehr oder weniger exakter Lidstrich gezogen. PMU schenkt Ihnen mehrere Jahre lang natürliche Schönheit ohne Verwischen. Schonend, hautfreundlich und dermatologisch getestet. Microblading:   Du wünschst dir perfekte Augenbrauen? Diese Methode macht's möglich: Beim Microblading soll das Ergebnis nicht nur absolut natürlich wirken, sondern die Augenbrauen werden regelrecht modelliert und umgeformt. Haarentfernung:   Haare an den Beinen, unter den Achseln, in der Bikinizone loswerden… Jede Frau kennt das lästige Thema. Es gibt die verschiedensten Methoden. Für jede Frau gibt es eine, die perfekt geeignet ist, Haare zu entfernen und eine angenehm glatte Haut zu hinterlassen. Haarverlängerung / Haarverdichtung Haarverlängerung ist eine Bezeichnung für verschiedene Methoden, das Eigenhaar am Kopf durch fremde Echt- oder Kunsthaarsträhnen kräftiger und länger erscheinen zu lassen. Der englische Fachbegriff lautet Hair Extensions. Unter dem Begriff Haarverdichtung versteht man eine Ergänzung bzw. Auffüllung des eigenen, schütteren und/oder dünnen Haares mittels verschiedener Methoden. Das Studio Beautful Venus arbeitet nur mit Echthaar Extensions. Am besten geeignet ist unbehandeltes, europäisches Schnitthaar. Weil diese aber in zu geringer Menge und Qualität verfügbar ist, wird häufig Schnitthaar aus Indien verwendet, das durch Vorbehandlung dem europäischen Haar farblich angepasst wird. Zuerst wird das Haar gebleicht, damit es die ursprüngliche Farbe verliert, anschließend folgt die Färbung mit gewöhnlicher Textilfarbe – somit verwäscht sich die Farbe nicht. Das indische Haar ist aufgrund der genetischen Verwandtschaft der Konsistenz des europäischen Haares am ähnlichsten. Der Grund dafür ist der elliptische Querschnitt, der sehr ähnlich dem des europäischen Haares ist. Aus Indien stammen große Mengen an Haar, da dort traditionell hinduistische Pilger ihr Haar als Opfergabe darbringen. Dieses Haar wird häufig auch „Tempelhaar“ genannt, da diese rituelle Opferung des Haares zumeist an Tempeln stattfindet. Die Anforderungen an das Echthaar sind groß, soll es eine hohe Qualität haben: Zum einen sollte die Ausrichtung erhalten bleiben, sodass alle Haarspitzen und alle Haarwurzeln zusammen sind. Mit der richtigen Ausrichtung bleibt auch die Schuppenschicht der Haare erhalten, wodurch die Haare natürlich geschützt werden und so länger haltbar sind. Zum anderen sollte die natürliche Haarfarbe weitestgehend erhalten bleiben, damit ein Haar nicht zu viele Farbschichten aufweist und das Haar generell eine höhere Qualität besitzt. Solch hochwertiges Haar wird auch Remi-Haar (oder auch Remy-Haar) genannt. In der Haarindustrie wird auch das letzte Haar verarbeitet: Selbst minderwertiges oder bei der Herstellung von hochwertigem Zweithaar ausgekämmtes Haar wird weiterverwertet. Dieses ist dann qualitativ minderwertig und wird auch dementsprechend gekennzeichnet. Bei diesem Haar wird die Schuppenschicht in einem Säurebad abgezogen, damit das Haar nicht verfilzt oder nach dem Bürsten wie toupiert aussieht. Indische Frauen färben ihr Haar nicht mit den uns bekannten Haarfarben, in denen Oxidantien, wie Wasserstoffperoxid, enthalten sind, sondern benutzen zumeist Henna Färbungen, die aus Pflanzenfarben bestehen. Diese greifen das Haar zwar nicht so sehr an, sind aber schwer aufzuhellen, weshalb so gefärbtes Haar ebenfalls als minderwertig einzustufen ist. Arbeitsweise Fremdhaar-Befestigung Bei einer Haarverlängerung wird fremdes Haar in das eigene Haar mittels verschiedener Methoden integriert. Es gibt warme Methoden, bei denen in irgendeiner Form Hitze verwendet wird, und kalte (auch mechanische) Methoden. Bei den kalten Methoden erfolgt die Befestigung durch Kunststoff-Verbindungen, Metall-Verbindungen, Clips, Klebestreifen oder durch Einflechten oder Einnähen. Eine weitere Möglichkeit ist die Einarbeitung von Tressen, bei der reihenweise gearbeitet wird. Die Befestigung findet vor allem am Hinterkopf statt, damit genügend Eigenhaar vom Oberkopf über die Verbindungsstellen fällt. Beim Anmodellieren mit Wärme werden Wärmezange, Hot Pod, Hot Gun, Shrinkies, Wachs, thermoplastischer Kunststoff oder eine Silikonbasis bei etwa 190–200 °C benutzt, bei Ultraschall werden Bondings auf molekularer Ebene kurzzeitig erwärmt. Auch Luftdruck- oder Laserbehandlungen gehören zu den warmen Methoden einer Haarverlängerung. Häufig hört man den Begriff „Keratin“ in Verbindung mit Haarverlängerungen und Bondings. Der Begriff ist aber so nicht richtig, denn bei der Klebeverbindung bei Bondings handelt es sich um einen thermoplastischen Kunststoff, nicht um Keratin. Der Begriff wird verwendet, um Kunden zu suggerieren, dass es sich bei dem Kleber um einen Stoff handelt, der auch im menschlichen Haar vorkommt. Dauer Die Haltbarkeit einer Haarverlängerung variiert sehr stark und ist abhängig von der verwendeten Methode, der Qualität des eingearbeiteten Haares und dem Haarwuchs der Trägerin oder des Trägers. Durchschnittlich wächst das menschliche Haar etwa einen Zentimeter pro Monat. Während kostengünstiges Zweithaar in der Regel nur einmal getragen werden kann, ist es möglich, hochwertiges – unabhängig von der Methode – neu aufzubereiten und menrmals zu tragen. Haarverlängerungen, die mit warmen Methoden oder der Microring-Methode durchgeführt wurden, können etwa drei Monate getragen werden. Bei guter Qualität und abhängig von den Frisurgewohnheiten können die Extensions sogar bis zu sechs Monaten in den Haaren bleiben. Wichtig ist nur, dass die Bondings halten und sich die Verbindungsstellen gut abdecken lassen. Bei vielen Methoden der Haarverlängerung geschieht dies durch „hochsetzen“ der Verlängerungen. Nach etwa vier bis sechs Monaten sind die Haare so lang gewachsen, dass die Verbindungsstellen wieder sichtbar sind, daher werden die Extensions entfernt und wieder weiter oben in das Kopfhaar eingesetzt. Je nach Haartyp fallen nach etwa sechs Monaten meist so viele Eigenhaare durch den normalen Haarausfall (bis 100 Haare pro Tag) aus, dass die Eigenhaarsträhne im Verhältnis zur Zweithaarsträhne so dünn geworden ist, dass diese nicht mehr gehalten werden kann und herunterfällt. Sie fällt hier nicht einfach heraus, sondern kämmt sich meist heraus, indem sie an den Borsten des Kamms hängen bleibt und sich dann einfach herausziehen lässt. Die Haltbarkeit der Extensions kann sich aber auch drastisch verkürzen, wenn die Haare nicht richtig gepflegt werden. Inhaltsstoffe von vielen Pflegemitteln sind für die Verbindungen der Haarverlängerungen nicht geeignet. Dies sind beispielsweise Alkohol und Öle. Alkohol und Öl greifen die Verbindungsstellen der Bondings an und machen diese brüchig oder klebrig. Daher empfiehlt es sich auf Pflegemittel, die Öl oder Alkohol enthalten komplett zu verzichten oder das Mittel nur in Längen und Spitzen anzuwenden, sodass die Bondings bei der Pflege ausgespart werden. Viele Friseure und Hersteller werben mit einer Tragedauer von mehr als sechs Monaten, bis die Haarverlängerung entfernt oder erneuert werden muss. Diese Zahl ist unrealistisch, da die Bondings sich dann schon fast auf Kinnhöhe befänden und nicht mehr verdeckt werden könnten. Eine gute Pflege vorausgesetzt, ist das Verfilzen von Zweithaar nicht zu erwarten, es muss lediglich vor dem Austrocknen bewahrt werden. Für das Bürsten der Haare mit Extensions werden spezielle Bürsten verwendet, die flexible Borsten haben und so das Bonding aussparen. Die Einarbeitung der Strähnen oder Tressen dauert je nach angewandter Methode und verwendeter Haarmenge unterschiedlich lang. Im Durchschnitt kann man von einer Einarbeitungszeit von zwei bis vier Stunden ausgehen. Methoden Grundsätzlich können die vielen verschiedenen Methoden zur Haarverlängerung in zwei Gruppen unterteilt werden, in die warme und kalte oder mechanische Methode. Bei der warmen Methode wird Wärme – in irgendeiner Form – verwendet, um das Eigenhaar mit den einzuarbeitenden Haarsträhnen zu verbinden. Bei Laser- oder Ultraschallmethoden beispielsweise kommt keine direkte Hitze zum Einsatz, die Methoden zählen aber dennoch zu den warmen Methoden. Als Verbindungsstoff wird meist ein thermoplastischer Kunststoff verwendet. Das Lösen der Verbindung geschieht mittels vergälltem Ethanol, welcher die Klebestellen wieder auflöst. Bei der kalten Methode werden die Eigenhaare mit den Haarsträhnen durch Metall- oder Kunststoffhülsen rein mechanisch verbunden. Die Verbindung ist rasch hergestellt und hält sehr fest. Das Lösen der Verbindung ist oft sehr einfach, da nur die Hülsen entfernt werden müssen und keine Kleberrückstände am Haar verbleiben. Eine weitere Besonderheit der Hülsen ist, dass sie im Innern mit einer Gummierung oder Silikon ausgestattet sind, damit die Eigenhaare nicht vom blanken Metall abgedrückt werden und an dieser Stelle brechen könnten. Es gibt bei beiden Methoden – warm und kalt – wiederum Praktiken bei denen einzelne Strähnen mit wenigen Millimetern Durchmesser verarbeitet werden und Methoden, die ganze Haar-Tressen von mehreren Zentimetern Breite verarbeiten. Tape Extensions System Bei dieser Methode werden zwei Tapes mit je einer Strähne an einer Strähne des eigenen Haares angebracht. Ein Tape wird unterhalb der Eigenhaarsträhne platziert, das andere wird passgenau oberhalb der Eigenhaarsträhne auf das untere Tape geklebt. Aus diesem Vorgehen leitet sich auch der Begriff der Sandwich-Methode ab, da das Eigenhaar zwischen den beiden Tapes und den daran befestigten Extensions liegt. Das Tape Extensions System ist im Vergleich zu anderen Methoden besonders schonend zum Eigenhaar und verursacht weder beim Einsetzen der Extensions noch beim herausnehmen der Haarverlängerung oder Haarverdichtung Haarbruch. Auch ein Säuberungsschnitt ist nicht notwendig. Mit dem Tape Extensions System können vollständige Haarverlängerungen und Haarverdichtungen in unter einer Stunde erfolgen. Bonding Methode Bei der Bonding Methode wird das Haar in einzelnen Strähnen verarbeitet und mithilfe der Keratinplättchen eingeschweißt. Die einzelnen Haarbündel fassen je nach Methode mehrere hundert Haare. Die einzelnen Haare einer Strähne sind am oberen Rand miteinander verbunden. Diese Verbindungsstellen nennt man Bondings. Sie dienen der Verbindung mit dem Eigenhaar und bestehen aus einem thermoplastischen Polymer, das mittels einer Wärmezange erwärmt wird. Das Material der Verbindungsstelle wird dadurch zähflüssig (wie Honig) und kann um das Eigenhaar gedreht werden. Das Bonding- Material härtet danach sofort wieder aus. Die entstehenden Verbindungsstellen sind rund. Es handelt sich hierbei um eine warme Methode. Microring Kleine Metallringe (ca. 3 mm breit, Durchmesser 2–4 mm), die mit einer Kunststoffschicht überzogen sind, die der Haarfarbe entspricht. Die Rundbondings am Ende der Extensions werden am Haaransatz, mithilfe einer Nadel, in diese Ringe eingeführt, dann werden die Ringe mit einer Zange kurz fest zusammengedrückt und geben so über mehrere Monate Halt. Microrings werden für mechanische beziehungsweise kalte Methoden verwendet.
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